Curavit Sauerstoff angereichertes Trinkwasser

Die starke Anziehung Sauerstoffreichen Wassers

Wie wichtig dieses natürliche Wasser für uns nicht nur als Durstlöscher ist, bekommen wir bis heute ständig zu spüren: Wir freuen uns immer wieder auf einen wohltuenden Urlaub am Meer, geniessen Strandspaziergänge am natürlichen Wasser in frischer Luft. Als besonders entspannend empfinden wir das Rauschen der Wellen. Meerwasser ist auf ganz natürliche Weise mit viel Sauerstoff angefüllt. Wir können es zwar nicht trinken, aber beim Baden im salzhaltigen Nass unsere Haut und unsere Sinne damit verwöhnen.

Wenn also natürliches Sauerstoffwasser von außen solche Wirkung auf uns ausübt, dann ist es sicher sinnvoll, es auch innerlich anzuwenden und- wie schon seit eh und je- zu trinken.

Perorale Sauerstofftherapie

Ihr Geheimnis besteht in der Kombination von Trinkwasser mit Sauerstoff, also gerade jener beider Elixiere, die für das menschliche Leben unbedingt notwendig sind. Hier ist der Pionier in der Forschungsarbeit mit Sauerstoffwasser, Prof.Dr.med.Pakdaman, an erster Stelle zu nennen. Als Chefarzt der onkolgischen Klinik Friedenweiler im Schwarzwald beschäftigte er sich vor allem ausführlich mit Krebserkrankungen. 1993 wurde ihm für seine klinisch-wissenschaftlichen Arbeiten über die von ihm entwickelte « perorale Sauerstofftherapie» (POT) in München der Köhnlechner-Preis verliehen.

Erster Einsatz vor über 20 Jahren

Professor Pakdaman setzte die perorale (= durch den Mund) Sauerstofftherapie zum ersten Mal im Jahr 1988 in seiner medizinischen Arbeit ein. Durch ein spezielles Verfahren, entwickelte und zum Patent anmeldete, wird das Trinkwasser mit Sauerstoff angereichert: Waren es bisher maximal 10 Milligramm pro Liter, die dem Wasser zugesetzt werden konnten, so wurde es nun mit bis zu 60 Milligramm Sauerstoff angefüllt. Durch die Anreicherung mit physikalisch gelöstem Sauerstoff in großer Menge erhöht sich der energetische Status des Trinkwassers. Das heißt, nach seinem Genuss steht mehr Sauerstoff für die Zellen zur Verfügung. Das wiederum steigert Vitalität, Leistungskraft und Lebensqualität. Die Patentrechte wurden von der Fa. EUROMEDICO-mare-nostrum S.L Für die Herstellung und Vermarktung für Europa angekauft.

Wie funktioniert die POT?

An zahlreichen Fallbeispielen beweist Pakdaman die positive Wirkung seines «Gesundheitswassers ». Bei allen Patienten war mehrmals täglich eine relativ geringe Menge Sauerstoff (250 bis 330 Milliliter) über einen längeren Zeitraum zum Trinken verabreicht. Die Ergebnisse dieser Therapie waren in vielen Fällen verblüffend. Sogar Tumore wurden beachtlich kleiner, und die Patienten fühlten sich wesentlich stabiler. Professor Pakdaman drückt es so aus: Das Sauerstoffwasser wirkt « wie eine zusätzliche Lunge» - obwohl genau genommen als Aufnahmeorgan nicht die Lunge, sondern zunächst die Mundschleimhaut und dann der Magen-Darm-Trakt -fungieren.

Etwa fünf Minuten nach dem Trinken des oxygenierten Wassers wird eine Steigerung des Sauerstoff- Partialdruck- Wertes im venösen Blut festgestellt. Man vermutet, dass der Sauerstoff nach dem Trinken dieses Wassers durch den passiven Transport von den Magen- und Darmzellen aufgenommen wird und schließlich durch die Pfortader (große Bauchvene) in den Körperkreislauf gelangt.


Was der Powerstoff alles kann

Das Spektrum von Krankheiten, bei denen das Sauerstoffwasser erfolgreich eingesetzt wird, ist vielfältig und dem anderer Sauerstofftherapien sehr ähnlich. Über längere Zeit getrunken, sorgt oxygeniertes Wasser für bemerkenswerte positive Veränderungen im Blutbild. Ganz allgemein soll es die Fließfähigkeit des Blutes verbessern, was in erster Linie einer Thrombose und einer möglicherweise daraus resultierenden Embolie vorbeugt

Ein Sauerstoffbad für geschädigte Haut

Auch für die Behandlung von äußerlichen Haut-und Gewebeschädigungen setzt man Sauerstoffwasser erfolgreich ein. Probieren Sie es selbst einmal aus: bei einer leichten Schnitt-oder Risswunde oder einer kleinen Verbrennung hilft es schnell und kann sogar eine Blutung zum Stillstand bringen. Sauerstoff der im Wasser gelöst ist, wird nämlich auch durch die Haut aufgenommen. Der wissenschaftliche Ausdruck für diesen Vorgang heißt “perkutane Resorption” ‚denn tatsächlich kann unsere Haut Sauerstoff “einatmen”. Neben der Lunge ist sie unser Wichtigstes Atmungsorgan, und schwere Hautschädigungen wie z.B. durch Verbrennungen können die Sauerstoffaufnahme stark beeinträchtigen. Somit kann Sauerstoffwasser bedenkenlos zum Beispiel als Wundspülung und für eine schnelle Wundheilung verwendet werden. Selbst bei stärkeren Verbrennungen hat man beobachtet, dass es mit Hilfe von Sauerstoffwasser zu einer guten Abheilung mit verminderter Narbenbildung kommt.

Zudem wird von Fällen berichtet, bei denen es die weit verbreitete, äußerst unangenehme Neurodermitis und auch Gürtelrose ( Herpes Zoster) gelindert haben soll.